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Unserer heutigen Obstsorten gab es als Wildformen schon vor tausenden von Jahren. Kultiviertes Obst kam erst durch die Römer nach Deutschland. Waren es zuerst nur Klöster und Gutshöfe, so dehnte sich der Anbau später auch in den Ortschaften aus. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren mehrere tausend Obstsorten bekannt. Der Rückgang kam dann mit dem aufkommenden Plantagenanbau. Streuobstwiesen gehen in ihrer Bewirtschaftung bis auf das Mittelalter zurück. Doch allein in den letzten 40 Jahren ist in NRW ein Rückgang um 74% zu verzeichnen.Für die heimische Artenvielfalt mit 3000 Tier- und Pflanzenarten mit ihren 1000 Obstsorten sind sie von großer Bedeutung. Vogelarten wie der Steinkauz, der Gartenrotschwanz oder der Grünspecht finden hier ihre Heimat. Seit Anfang der 80er Jahre bemühen sich Naturschützer, Landwirte, Keltereien und auch der Staat vermehrt um den Schutz unserer Streuobstwiesen. Sie alle haben erkannt, wie wertvoll sie für den Naturschutz, das Landschaftsbild und den Tourismus sind. Es gilt ein Kulturgut zu erhalten. |
Streuobstwiesen sind Kombinationen aus verschiedenen Biotopen. Sie werden höchstens zweimal im Jahr geschnitten. Dadurch können sie verschiedenen Tiergruppen wie Säugern, Reptilien und Lurchen einen guten Lebensraum bieten. Säuger besiedeln Streuobstwiesen wegen ihres großen Angebots an Insekten, Körnern und Früchten. Ebenso Frösche und Kröten. Eidechsen und Schlangen bevorzugen Trockenmauern und Steinhaufen, die oft als Grenzen dienen. Bei angrenzenden Waldgebieten, bieten sie dem Rehwild Flächen zur Äsung. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge ernähren sich von Nektar und Pollen der Baumblüten. In hohlen Baumstämmen nisten Wildbienen und Hornissen. Moosschichten und die rissige Borke alter Bäume bieten Unterschlupf für Spinnen, Nachtfalter und Käfer. In den Kräutern finden sich einen Vielzahl unterschiedlicher Insekten und Gliedertiere. Aber auch niedrigere Organismen wie Algen, Flechten, Pilze, Moose und Farne bietet sie Lebensraum. |
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Herbstliche Streuobstwiese 100 x 120 cm, Keilrahmen Öl auf Leinwand Dieses Bild zeigt eine herbstliche Streuobstwiese. Die Bäume stehen weit auseinander und tragen noch vereinzelt reife Äpfel und Birnen, deren Farben von sattem Rot bis zu warmem Gelb reichen. Am Boden liegt hohes, leicht verwelktes Gras, durchsetzt mit herabgefallenen Blättern und Früchten. Das Licht ist weich und golden, typisch für einen sonnigen Herbsttag, und verleiht der Szene eine ruhige, beinahe nostalgische Stimmung. Rechts sind die Spuren eines Feldweges erkennbar. |
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Streuobstwiese 100 x 100 cm, Keilrahmen Öl auf Leinwand Dieses Bild zeigt eine Streuobstwiese im Frühling mit ihren blühenden Bäumen und dem frischen Grün der Gräser und Kräuter. Immer wieder ist es überwältigend zu sehen, mit welcher Schönheit die Natur das Ende des Winters ankündigt. In solchen Momenten juckt es mich in den Fingern, wenigstens einen Teil dieser Pracht in meinen Bildern festzuhalten. Es lässt sich kaum verleugnen, dass ein Großteil meiner Motive aus Frühlingslandschaften stammt. |
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Obstwiese im Sturm 100 x 100 cm, XL Keilrahmen Öl auf Leinwand Dieses Bild zeigt eine Obstwiese, in der Blüten und Blätter von einem Sturm erfasst und in Bewegung versetzt werden. Ziel ist es, diese spürbare Dynamik und Unruhe im Bild festzuhalten. Die Natur befindet sich in einem stetigen Wandel, geprägt durch den Wechsel der Jahreszeiten und die Einwirkungen von Regen, Wind, Sonne und Frost. Wie mächtig und mitunter gewaltig diese Kräfte sein können, wird uns besonders bei Naturkatastrophen bewusst. In ihrer extremsten Form können kosmische Ereignisse sogar ganze Lebensformen auslöschen. |
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Obstwiese im Frühling 60 x 80 cm, XL Keilrahmen Öl auf Leinwand Das Bild zeigt eine Obstwiese im Frühling. Im Gegensatz zur Streuobstwiese (oberes Bild) lebt dieses Bild von den Gegensätzen dunkler und heller Farben. Ein Wald im Hintergrund bringt Schatten. Unserer heutigen Obstsorten gab es als Wildformen schon vor tausenden von Jahren. Kultiviertes Obst kam erst durch die Römer nach Deutschland. Waren es zuerst nur Klöster und Gutshöfe, so dehnte sich der Anbau später auch in den Ortschaften aus. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren mehrere tausend Obstsorten bekannt. Der Rückgang kam dann mit dem aufkommenden Plantagenanbau. |
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© Harald Nahrstedt Die Seiten wurden für die Bildbreite 800 Pixel optimiert Stand: 04.02.26 |