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Obstwiesen
Obstwiesen und Hecken prägen seit Jahrtausenden unser Landschaftsbild. Sie gliedern und bereichern unsere Natur und dienen als Nahrungs-, Lebens- und Rückzugraum für viele heimische Tier- und Pflanzenarten. Sie haben eine große ökologische Bedeutung und müssen daher erhalten und auch neu gepflanzt werden. Inzwischen hat man die Bedeutung erkannt und durch Förderprogramme ihren Erhalt und Ausbau gefördert.
Unserer heutigen Obstsorten gab es als Wildformen schon vor tausenden von Jahren. Kultiviertes Obst kam erst durch die Römer nach Deutschland. Waren es zuerst nur Klöster und Gutshöfe, so dehnte sich der Anbau später auch in den Ortschaften aus. Bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren mehrere tausend Obstsorten bekannt. Der Rückgang kam dann mit dem aufkommenden Plantagenanbau.
   
Obstwiese im Frühling

60 x 80 cm, XL Keilrahmen
Öl auf Leinwand

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Dieses Bild zeigt eine Obstwiese im Frühling. Der Gegensatz von Farben ist hier von besonderem Reiz.

1. Aufteilung der Baumstämme
Darstellung einer Baumreihe in Perspektive.

2. Dunkler Wald im Hintergrund
Der dunkle Hintergrund bringt Tiefe ins Bild. Schon bei dieser einfachen Darstellung stellt der Betrachter fest, wie sich für ihn das Bild vervollständigt. Er ahnt Blattwerk und Wiese. Lediglich deren Farbe bestimmt die Jahreszeit. Aber natürlich ist es bei mir wieder der Frühling, wie wir noch sehen werden.

3. Farbverteilung der Blätter und Blüten

4. Die Wiese in verschiedenen Grüntönen angedeutet

5. Das saftige Grün der Wiese

6. Das Hintergrundgrün der Blätter

7. Blattwerk mit Nass-in-Nass-Technik

8. Baumstämme und Äste

9. Blattwerk

10. Blüten



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© Harald Nahrstedt
(Die Seiten wurden für das Bildformat 800 x 600 optimiert)
Stand: 20.02.12