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Emotionen

Emotionen sind der letzte weiße Kontinent, den es zu entdecken gilt. Jahrhunderte stand das rationale Denken und Handeln im Vordergrund. Wurde die Intelligenz eines Menschen durch einen Quotienten ausgedrückt. Heute wissen wir, auch Gefühle gehören zu uns und unserem Leben. Die Wissenschaft ist auf der Suche nach dem Gefühl. Kernspintomographen erlauben einen Blick in das Organ, das uns fühlen lässt. Doch wo befinden sich jene komplexen Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Evolution gebildet haben. Jede Erfahrung wird im Gehirn mit entsprechenden Gefühlen verbunden. Je intensiver eine Emotion ist, umso intensiver bleibt sie im Gedächtnis verankert. So entsteht Lebenserfahrung. Mit der Fülle an Erfahrung wird auch das emotionale Bewertungssystem differenzierter. Im Jahre 1990 wurde der Begriff Emotionale Intelligenz eingeführt. Er geht einher mit dem Terminus Soziale Intelligenz. Diese Begriffe sind mit der Frage nach Erfolg im Leben und Beruf entstanden.





Herbstliche Streuobstwiese

100 x 120 cm XL Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Seit Anfang der 80er Jahre bemühen sich Naturschützer, Landwirte, Keltereien und auch der Staat vermehrt um den Schutz unserer Streuobstwiesen. Sie alle haben erkannt, wie wertvoll sie für den Naturschutz, das Landschaftsbild und den Tourismus sind. Es gilt ein Kulturgut zu erhalten.
Für die heimische Artenvielfalt mit 3000 Tier- und Pflanzenarten mit ihren 1000 Obstsorten sind sie von großer Bedeutung. Vogelarten wie der Steinkauz, der Gartenrotschwanz oder der Grünspecht finden hier ihre Heimat.

Hügeliges Lavendelfeld

100 x 100 cm XL Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Das Bild zeigt ein hügeliges Lavendelfeld. Natürlich darf zum Thema dieses Motiv nicht fehlen. Wenn der Lavendel nicht blüht, dann ist er ein unauffälliger Strauch und man könnte ihn glatt mit Rosmarin verwechseln. Doch wenn man die lanzettähnlichen Blätter in der Hand zerreibt, dann erkennt man ihn an seinem typisch süßlich-aromatischen Duft. Und dann ist er wieder da, der Traum von der Provence. Die Erinnerung an unzählige Urlaubstage in einer duftenden Landschaft voller unzähliger Blüten.

Klatschmohnwiese zur Blauen Stunde

100 x 120 cm Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Die Blaue Stunde beginnt, wenn die Sonne am Abend den Horizont erreicht. Sie endet, wenn ihre Kraft von unterhalb des Horizontes nicht mehr ausreicht, den Himmel anzustrahlen. In dieser Zeit hat der Himmel eine tiefblaue Färbung. Die Kontraste zwischen Hell und Dunkel sind abgemildert. Fotografien in dieser Zeit zeigen eine ungewöhnliche Farbintensität.

Obstwiese am Dorfrand

80 x 80 cm Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Ein wichtiger Baustein unserer Kulturlandschaft sind die Obstwiesen. Diese traditionelle Form bildet den Übergang vom Dorf zur Feldflur. Auch in Wiesentälern findet man Obstbäume auf beweideten Flächen. Sie beherbergen eine große Tier- und Pflanzenvielfalt.
Obstbäume festigen den Boden an Hängen. Obstgartengürtel um Dörfer wirken als Windschutz. Extreme Temperaturen werden abgeschwächt. Obstwiesen erweitern unser Landschaftserlebnis. Sie liefern uns Tafelobst, Obstsäfte und Obstbrände.

Baumgruppe am Atlantik

80 x 80 cm Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Das Bild zeigt eine Baumgruppe, die an der Atlantik-Küste in Südfrankreich steht. Es spiegelt die Atmosphäre von Wärme und Licht wieder, wie wir sie nur im Süden empfinden.
Die Atlantikküste ist eine der vielseitigsten Regionen Frankreichs. Sonne, Sand und Meer gibt es hier im Überfluss. Aber auch die Museen der umliegenden Städte müssen sich nicht verstecken. Das besondere aber sind die Märkte und die ausgezeichneten Restaurants, in denen man die besten Weine serviert bekommt.
Diese Region, die sich von der südlichen Bretagne bis hin zur Felsenküste des Baskenlandes erstreckt, bietet für jeden etwas. Flache Marschlandschaften aber auch Pinien- und Kiefernwälder. Traditionsreiche Badeorte mit herrlichen Sandstränden und schönen alten Villen. Inseln mit breiten naturbelassenen Badestränden und vielen Radwegen mit blühenden Malven.

Flusslandschaft

80 x 80 cm Keilrahmen
Öl auf Leinwand

Angeregt durch eine Kanufahrt auf einem renaturierten Flussteil der Lippe, habe ich begonnen, mich mit dem Fluss als Motiv zu beschäftigen. Wirklich natürliche Flüsse gibt es so gut wie keine mehr. Jahrtausende haben Flüsse die Landschaft geformt. So sind auch die Flussauen unmittelbar mit den Flüssen verbunden und es entstand eine vielfaltige Flora und Fauna. Der Mensch hat anfangs die Flüsse in ihrer Urform genutzt. Doch schon bald begann er, die Flüsse nach seinem Willen zu formen und das dynamische Verhalten der Flüsse in statische Formen zu fügen. Flussläufe wurden begradigt, verbaut oder sogar in unterirdische Rohrleitungen gezwängt. Damit verloren viele Pflanzen und Tiere ihre Lebensgrundlage. Überschwemmungen waren die Folge. Inzwischen beginnt man erfreulicher Weise wieder, die Flüsse zu renaturieren. Natürliche und naturnahe Flüsse und ihre Altarme stehen inzwischen unter Naturschutz.

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© Harald Nahrstedt
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Stand: 17.08.17