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Kuba

Hatte ich eine karibische Trauminsel erwartet, so wurde zuerst einmal viel Geduld von mir verlangt. Wenn vier Flieger gleichzeitig in Havanna landen, dann bricht dort die Organisation zusammen. Nach drei Stunden hatte ich meinen Koffer und meine Unterkunft in einer Casa um zwei Uhr nachts. Am nächsten Tag fiel der Ausflug ins Wasser, weil durch den Besuch von Obama keine Busse fuhren.
Am frühen Morgen wurde mir dann noch das Fotografieren am Wohnort durch eine Polizeistreife verboten. Am liebsten wäre ich gleich wieder nach Hause geflogen. Doch ich blieb, nicht zuletzt wegen der vielen netten Menschen von nebenan. Auf meiner Rundreise lernte ich weitere kennen und die schönen Orte an denen sie leben, trotz finanzieller Armut haben sie den Reichtum schöner Natur. Ihre Musik und Lebensfreude ist ebenso wohltuend wie ihre Gastfreundschaft. Am Ende meiner Reise war der anfängliche Ärger vergessen und ich hoffe für die Menschen auf Kuba, dass sie nicht vom Tourismus überrollt werden. Die ersten Anzeichen dazu habe ich gesehen. Gerade darum war ich jetzt dort, um das alte Kuba in meinen Bildern und Erinnerungen zu speichern.


Blaue Stunde
Nachtaufnahmen
Täler
Strände
Menschen in Havanna

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© Harald Nahrstedt
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Stand: 03.10.16